Monate: Januar 2014

Kartoffeln, Rindfleisch & Möhren

Mittagsbrei: Gemüse-Fleisch-Kartoffel

Dein Kind isst schon fleißig Gemüse-Kartoffel-Brei? Super! Dann wird es langsam Zeit den “vollen” Mittagsbrei mit Fleisch einzuführen. Hier findest du das Grundrezept mit Hintergrundinfos und Tipps! Grundrezept für eine Portion 40 g Kartoffeln 90 g Gemüse (z. B. Karotten, Kürbis, Zucchini) 20 g Fleisch (z. B. Stück Tafelspitz von der Rindfleischsuppe) 50 ml Wasser 30 ml Obstsaft (mit viel Vitamin C, z. B. Orangensaft) 1 EL Rapsöl oder Leinöl Kartoffeln, Karotten und Rindfleisch klein schneiden und in den Topf geben, Wasser hinzufügen, 8-10 Minuten bei mittlerer Hitze dämpfen, zwischendurch danach schauen, ob noch genügend Wasser im Topf ist und das Gemüse/Fleisch nicht ansetzt, Saft dazugießen und pürieren. Falls der Brei zu dick ist noch etwas Wasser hinzugeben. Vorm servieren das Öl unterrühren! Grundrezept für eine Portion im Thermomix 40 g Kartoffeln 90 g Gemüse (z. B. Karotten, Kürbis, Zucchini) 20 g Fleisch (z. B. Stück Tafelspitz von der Rindfleischsuppe) 400 g Wasser 30 g Obstsaft (mit viel Vitamin C, z. B. Orangensaft) 1 EL Rapsöl oder Leinöl Kartoffeln, Karotten und Rindfleisch klein schneiden und …

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Kaffeepause

Geschafft. Die Kleine liegt im Bett und schläft. Mittagspause. Tief ein- und ausatmen. Zurücklehnen. Die Seele baumeln lassen. In meiner Lieblingstasse ein heißer, leckerer Kaffee. Jetzt habe ich ein paar Minuten einfach nur für mich. Kleine Auszeiten sind wichtig. Nimm sie dir! Ja, ich weiß: in der Küche stapelt sich aber das Geschirr, die Wäsche muss noch gebügelt und die Schmutzwäsche in die Waschmaschine gesteckt werden. Aber ganz ehrlich, nimm dir einen kurzen Moment Zeit für dich zum Auftanken. Danach kannst du wieder gestärkt durchstarten! Ich musste auch erstmal lernen, mir Zeit für mich zuzugestehen. Es hat gedauert bis ich den Gedanken “Die Kleine schläft und jetzt ist Zeit für den Haushalt.” loslassen konnte. Der Haushalt rennt mir ja nicht weg… Mutter und Hausfrau sein ist auch Arbeit. Und wer arbeitet hat sich eine Pause verdient! Bei mir gehört eine Tasse Kaffee zur Pause dazu. Seit Weihnachten haben wir eine Siebträgermaschine. So ist die Kaffeezubereitung schon ein einläutendes Pausenritual! Maschine anschalten, aufheizen lassen, Espressobohnen mahlen, das Pulver in den Siebträger geben und mit dem Stempel …

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Für die Zwischenmahlzeit: Obst-Getreide-Brei

Unser Dorf ist nicht nur für seinen guten Wein bekannt, sondern auch für sein leckeres Obst und Gemüse. Einige Bauern haben hier im Dorf Selbstbedienungsstände mit einem reichhaltigen, saisonalen Angebot. Beim Spaziergang nehme ich uns immer wieder etwas mit! Zum Beispiel für den täglichen Obst-Getreide-Brei. Den gibt es als Zwischenmahlzeit am Vor- und Nachmittag. Und so gehts:

Lebe leichter Bücher

Wie ich zu Lebe leichter kam

Mein Gewicht hat schon immer geschwankt. Und nach der Schwangerschaft waren noch ein paar Pfunde mehr dazu gekommen. Als Ernährungswissenschaftlerin weiß ich, dass der Schlüssel zum Erfolg eine gesunde, ausgewogene Ernährung und Sport ist. Radikaldiäten bringen nichts. Höchstens den Jo-Jo-Effekt. Manchmal ist aller Anfang schwer, auch wenn man (ich) die Theorie kennt. Durch Zufall habe ich die Podcasts von Anja Langenbacher entdeckt. Sie hatte bis vor kurzem eine Hebammenpraxis in Riegel. In ihrer Praxis habe ich auch meine Geburtsvorbereitungskurse besucht (nur so nebenbei!). In einem ihrer Podcast hat Anja so fesselnd über Lebe leichter erzählt, dass ich es gleich googeln musste! Auf der Lebe-leichter-Homepage laß ich die 6 x 1 Regeln, die so einfach klingen: Genießen Sie täglich drei Mahlzeiten nach Ihrem Geschmack, einen Teller voll. Gönnen Sie dem Magen zwischen den Mahlzeiten eine Pause. Trinken Sie täglich 2-3 Liter. 2 x in der Woche ist ein „Maxi“ gestattet. Bewegen Sie sich täglich eine halbe Stunde. Nehmen Sie einmal wöchentlich an einem Lebe-leichter-Treffen teil. Also klickte ich mich durch die Homepageseiten. Mir gefiel von Anfang …

Möhrenbrei

Der erste Brei – Es geht los!

Irgendwann ist die Milchzeit vorbei! Die derzeitige Empfehlung lautet zwischen dem 5. und 7. Lebensmonat mit der Beikost anzufangen. Vom Kinderarzt gab es dazu bei der U5 Informationsbroschüren. Ratgeber habe ich dann auch noch durchgeblättert. Aber irgendwie konnte ich nur Rezepte nachlesen, aber Tipps für die Praxis haben mir gefehlt. Freundinnen von mir fragten mich, ob ich nicht mit ihnen zusammen den Workshop “Von der Milch zum Brei” besuchen möchte. Gesagt getan!

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Wieso, weshalb, warum?

“Eines Tages weißt du, was du tun musst und fängst an.”  (aus Lebe leichter Planer 2014) Dazu motiviert hat mich meine Tochter, unser kleiner Sonnenschein! Jeden Tag zu sehen, wie sie die Welt entdeckt macht mich irrsinnig glücklich. Entdecken macht bekanntlich hungrig. Und damit sind wir schon beim Thema Essen, essen lernen (mit Genuss). Vielleicht hast du genau die gleichen Fragen wie ich sie am Anfang hatte: