Alle Artikel in: Küchengespräch

Keime in der Küche

Hygiene in der Küche – Tipps gegen Keime & Co

Noch mal eben die Küche nach dem Essen aufräumen… Das Bad müsste auch mal wieder geputzt werden. Unschöne Hausarbeit – aber Hygiene ist wichtig. Vor allem in der Küche spielt Hygiene eine große Rolle, denn hier sammeln sich die meisten Keime und Bakterien. Mit einem gewissen Maß an Grundhygiene und regelmäßigen Großputz-Aktionen kannst du das Ausmaß an bakteriellen Brutstätten gering halten. Und wenn du weißt, dass Bakterien eine Vorliebe für warme, feuchte Orte, haben, kannst du gezielt gegen sie vorgehen. Aber wo lauern sie denn, die Bakterien und Keime in der Küche?

meinKleinerFisch

Mein kleiner Fisch | Buchvorstellung

Was wären die langen Winterabende ohne ein gutes Buch? Darum möchte ich dir heute das Buchprojekt von Julia Reiter vorstellen: Mein kleiner Fisch. „Ach könnt’ ich einmal mit dir ziehen, nur einen Tag dem Ufer fliehen. Ein Freund wär’ ich dir ewiglich! So dachte es der Kater sich.“

Herz

Eltern sein und dabei ein Paar bleiben.

Mein Beitrag zur aktuellen Blogparade “Eltern werden, Paar bleiben – Mischen Kinder die Beziehung auf?” von Top-Elternblogs.de: Im Kalender steht es ganz groß: JAHRESTAG. Jahrestag. Unser Dritter. Mein erster Gedanke: An dem Abend gehen wir Essen. Endlich mal wieder. Aber dann schleicht sich ein anderer Gedanke in meinen Kopf: “Ob das wohl klappt?”

Edersee

Du bist was du isst

Von Freitag bis Sonntag habe ich am Edersee meinen ersten Seminarblock besucht. Das “Intensivseminar (Vollwert-)Ernähung/Theorie” ist Teil meiner Weiterbildung zur Fachberaterin für Baby- und Kinderernährung. Neben mir haben noch 14 weitere Damen den Kurs besucht. Eine reine Frauenrunde – wer hätte das gedacht! Das ganze Wochenende über haben wir In verschiedenen Gruppenarbeiten die Ernährungsgrundlagen sowie -empfehlungen von den verschiedenen Warengruppen (wie Fleisch/Fisch, Eier, MIlch/Milchprodukte, Obst/Gemüse, Getreide, …) erarbeitet und vertieft. Was sind Ballaststoffe? Wozu sind sie gut? Wozu brauchen wir sekundäre Pflanzenstoffe? Was sind die Vorteile von Vollkornprodukten? … Eine Besonderheit des Seminars: Neben den ernährungswissenschaftlichen Empfehlungen stand die Vollwertkost im MIttelpunkt. Die Vollwert-Definiton nach der Gießener Formel: “Vollwert-Ernährung ist eine überwiegend pflanzliche (lakto-vegetabile) Ernährungsweise, bei der gering verarbeitete Lebensmittel bevorzugt werden. Gesundheitlich wertvolle, frische Lebensmittel werden zu genussvollen und bekömmlichen Speisen zubereitet. Die hauptsächlich verwendeten Lebensmittel sind Gemüse und Obst, Vollkornprodukte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte sowie Milch und Milchprodukte, daneben können auch geringe Mengen an Fleisch, Fisch und Eiern enthalten sein. Ein reichlicher Verzehr von unerhitzter Frischkost wird empfohlen, etwa die Hälfte der Nahrungsmenge.” Und damit …

Herz

Hör auf deinen Mutterinstinkt

Seit ein paar Tagen streikt unsere Kleine, wenn abends der Brei auf dem Tisch steht. Sie isst nur ein paar Löffel. Bei jedem weiterem Versuch, ihr den Löffel in den Mund zu schieben gibt es nur Geschrei und Tränen. Keine schöne Situation. Nicht für sie und nicht für mich. Tausend Gedanken gehen mir durch den Kopf. Was kann ich machen? Woran liegt es? Der Papa muss ran. Isst sie dann auch nichts? Nein. Der Mund bleibt zu. Wir überlegen nochmal in Ruhe woran es liegen kann. Die Zähne? Die oberen Schneidezähne sind gerade durchgekommen und die nächsten stehen schon wieder in den Startlöchern. Unser Mäuschen braucht tagsüber viel zu beißen. Braucht sie dann vielleicht festeres Essen zwischen den Zähnen? Zwischendurch hat sie schon mal ein Stück Banane oder Keks gegessen. Wie wäre es dann mit Brot?! Also ab in die Küche und eine Scheibe Brot mit Frischkäse schmieren. Zurück am Tisch schauen wir in große braune Kulleraugen. Was bringen mir Mama und Papa da? Der Mund geht auf. Der kleine Brotwürfel wird genüsslich hin und …

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Kaffeepause

Geschafft. Die Kleine liegt im Bett und schläft. Mittagspause. Tief ein- und ausatmen. Zurücklehnen. Die Seele baumeln lassen. In meiner Lieblingstasse ein heißer, leckerer Kaffee. Jetzt habe ich ein paar Minuten einfach nur für mich. Kleine Auszeiten sind wichtig. Nimm sie dir! Ja, ich weiß: in der Küche stapelt sich aber das Geschirr, die Wäsche muss noch gebügelt und die Schmutzwäsche in die Waschmaschine gesteckt werden. Aber ganz ehrlich, nimm dir einen kurzen Moment Zeit für dich zum Auftanken. Danach kannst du wieder gestärkt durchstarten! Ich musste auch erstmal lernen, mir Zeit für mich zuzugestehen. Es hat gedauert bis ich den Gedanken “Die Kleine schläft und jetzt ist Zeit für den Haushalt.” loslassen konnte. Der Haushalt rennt mir ja nicht weg… Mutter und Hausfrau sein ist auch Arbeit. Und wer arbeitet hat sich eine Pause verdient! Bei mir gehört eine Tasse Kaffee zur Pause dazu. Seit Weihnachten haben wir eine Siebträgermaschine. So ist die Kaffeezubereitung schon ein einläutendes Pausenritual! Maschine anschalten, aufheizen lassen, Espressobohnen mahlen, das Pulver in den Siebträger geben und mit dem Stempel …