Ausprobiert
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“Projekt: Wasserwoche” von Gerolsteiner

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Meine Aufgabe  während der Projektwoche:

  • Ausschließlich Mineralwasser trinken. Keine Softdrinks. Keinen Saft. Und auch keinen Kaffee. Eine Woche lang. Vom 1. bis 7. September 2014. Montag bis Sonntag.
  • 1,5 bis 2 Liter eines ausgewogen mineralisierten Wassers wie Gerolsteiner pro Tag.
  • Früchte- und Kräutertees sind okay, genauso wie Milch, Gemüsesäfte und Suppen, weil diese als Nahrungsmittel und nicht als Getränke gelten.

Sinn und Zweck der Projektwoche: Wasser?

Gerolsteiner möchte mir einen Anstoß geben, bewusster zu leben und mein Leben aktiver zu gestalten. Sie wollen, dass es mir gut geht und ich mich wohl fühle. Deswegen versorgten sie mich mit Gerolsteiner Wasser und täglichen Tipps für einen gesunden Lifestyle.

Warum ich mitgemacht habe

Als ich bei Facebook den Aufruf gelesen hatte, habe ich spontan gedacht: “Das schaffe ich doch locker!”. Seitdem ich Lebe leichter mache und auch Lebe leichter Coach bin, ist mir das Wasser trinken sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen. In der Regel trinke ich viel Tee, aber wenig Kaffee. Mich hat es gereizt, eine Woche den Schwerpunkt auf Wasser zu legen und alle anderen Getränke auszuschließen.

Dass ich wirklich einen Wasservorrat gewinne hätte ich nie gedacht. Ich gewinne ja sonst auch nix! Aber dieses Mal war das Glück an meiner Seite. Pünktlich zum Start der Wasserwoche brachte mir der Postbote mein Wasserpaket mit 18 Flaschen 0,75 L Gerolsteiner Medium.

Jeden Tag Motivation

Damit mir die Woche nicht so lang wird, bekam ich jeden Morgen eine Mail vom Gerolsteiner Projektteam. Darin u. a. wechselnde Gastbeiträge von Bloggern wie Mia von Uberding, Jeanny von Zucker Zimt und Liebe, Jessica Weiß vom Fashion-Blog Journelles , Rebekka und Franziska von Fuck Lucky Go Happy, Ann-Kathrin von Mit Vergnügen, Jenny von Being Fit Is Fun und Our Clean Journey. Alle verrieten ihre Tipps und Tricks, um die Challange zu schaffen, die Trinkmenge zu erreichen, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren und vieles mehr rund um Ernährungsfragen und Lifestyle. Zusätzlich gab es von MoinYamina für das Projekt Wasserwoche auf Youtube ein  Wassertagebuch. Ausdrücklich erwünscht von Gerolsteiner: Unsere Erfahrungen auf Facebook  unter #projektwasserwoche zu teilen! So konnten wir Teilnehmer uns nie alleine fühlen!

Meine Wasserwoche

Zu Beginn der Woche fiel es mir nicht schwer auf Wasser zu setzen. Morgens trinke ich schon lange keinen Kaffee mehr, so dass mir dieser Verzicht nicht so schwer fiel wie vielen meiner Mitstreitern. Dafür hat er mir nach ein paar Tagen mittags gefehlt. Mein Mann und ich haben das Glück die Mittagspause gemeinsam verbringen zu können. Nach dem Mittagessen trinken wir noch gemütlich einen Kaffee und quatschen. Ein sehr schönes Ritual. Diese Woche nur halb so schön, weil ein kleiner Teil gefehlt hat. Dafür gab es ein paar Mal neckische Stichelein seitens meines Mannes!

Bewegung habe ich mit meiner Kleinen zum Glück genug! Spaziergang zum Spielplatz mit Wasserflasche im Gepäck. Abends zu Hause meine Sporteinheit mit der Onlineplattform.

Neben dem Verzicht auf Kaffee fiel es mir auch schwer, nicht so viel Tee zu trinken. Früchte- und Kräutertee waren zwar erlaubt, aber  um 1,5 bis 2 Liter reines Wasser am Tag zu mir zu nehmen musste ich auf meine Kanne Tee verzichten. Sonst wäre es irgendwie an der Challenge vorbeigemogelt… Apropro Mogeln: Ja, ich habe auch abends einmal “gesündigt”. Ich habe mit meinem Mann am Freitagabend ein Glas Wein getrunken. Ich bin schwach geworden…

Die ganze Woche über ging es mir gut, ich habe mich wohl gefühlt (bis auf die Wetterfühligkeit wegen des Sonnen-Regen-Herbst-Sommer-Mixwetters). Einen besonderen positiven Effekt habe ich nicht gemerkt. Das mag vielleicht daran liegen, dass ich sowieso schon viel Flüssigkeit trinke und mich viel bewege. Vielleicht ist eine Woche dafür dann doch zu kurz…

Die 18 Flaschen sind im übrigen alle ausgetrunken!

Mein Fazit

Ich bin immer für Experimente zu haben! Da habe ich das ein oder andere ja auch schon ausprobiert. Es kommt jedoch immer wieder der Punkt, an dem ich merke was mir persönlich wichtig ist, worauf ich nicht verzichten mag. Eine Zeit lang kann ich mein Verlangen, z. B. nach  Kaffee unterdrücken. Da ich eh fast nur noch einmal am Tag Kaffee trinke möchte ich ihn am Mittag oder auch beim Sonntagsfrühstück nicht missen.

Saftschorlen trinke ich gerne mal zum Mittagessen, aber darauf kann ich auch gut verzichten. Wasser mit Minze oder Ingwer zu aromatisieren ist eine tolle Alternative. Wasser muss nicht öde sein!

Ein Nachteil nach dieser Woche: Ich muss morgen erst einmal Leergut wegbringen! Bei uns fällt in der Regel wenig Leergut an, denn wir trinken Leitungswasser. Mein Mann mag es am Liebsten still, ich ein wenig sprudelig. Darum haben wir seit meiner Schwangerschaft einen Sodastream, mit dem ich mir mein Wasser aufsprudel. Ich mag mir auch gar nicht ausrechnen wie viel Leergut bei meinem bzw. unserem Wasserkonsum sonst so anfallen würde…

Besondes gerne habe ich bei Facebook und Twitter unter dem Hashtag #projektwasserwoche geschaut, wie es den anderen Teilnehmern so geht. Zusammen mit den Blogeinträgen und Videos hatte ich nie das Gefühl, alleine vor der “großen” Aufgabe zu stehen.

Liebes Gerolsteiner Projektteam:

Vielen Dank für diese Erfahrung und das Social-Media-Movtivation-Rundumpaket! Mir hat Gerolsteiner Medium sehr gut geschmeckt. Und wenn im nächsten Jahr wieder eine Projektwoche ansteht mache ich gerne wieder mit!

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1 Kommentare

  1. Jetta sagt

    Ich trinke ausschließlich schon seit… sagen wir Monaten nur Wasser.
    Ab und zu selten ein Kaffee, Tee und mal ein Saft.
    Aber hauptsächlich Wasser.
    Dazu stellte ich mir selbstverständlich auch die Frage:
    Welches Wasser? Unser Leitungswasser schmeckte nicht sonderlich gut, also probierte ich alle Marken aus und Gerolsteiner gefiel mir echt gut. Dennoch bin ich letztendlich bei einem Entkalker und einem SodaStream gelandet.

    Grüße Jetta

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