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Fasten – 7 Wochen ohne Zucker

berliner

So, die Fasnet ist vorbei. Es ist Aschermittwoch und die Fastenzeit beginnt. Nachdem ich im letzten Jahr Heilfasten nach Buchinger ausprobiert habe, werde ich dieses Jahr 7 Wochen ohne Zucker fasten.

Darum faste ich Zucker

Im Durchschnitt essen wir 100 g Zucker pro Tag. Das sind bis zu 35 kg Zucker im Jahr… Kinder essen bereits durchschnittlich 25 kg Zucker im Jahr. Der meiste Zucker davon ist in Lebensmitteln versteckt. Und das Zucker nicht gesundheitsfördernd ist muss ich hier wohl nicht erwähnen…

Mein Stichwort heißt Sensibilisieren. Ich möchte meinen Geschmackssinn schulen. Und dabei den Fragen nachgehen:

  • Wo steckt überall Zucker drin?
  • Wie schmeckt die natürliche Süße?
  • Wie geht es mir ohne Zucker?
Was heißt 7 Wochen ohne Zucker?

Von Aschermittwoch bis Ostern werde ich dieses Jahr komplett auf raffinierten Zucker sowie Haushaltszucker verzichten. Das bedeutet für mich

  • keinen verarbeiteten Zucker in Lebensmitteln [Zutatenliste beachten, die Endung -ose gibt Hinweise auf versteckten Zucker]
  • keine Süßigkeiten [Schokolade, Gummibärchen, Kekse usw.]
  • keine gesüßten Getränke [z.B. Limonade, Cola, Kaffee, Tee]
  • keinen Zucker zum Süßen verwenden [z.B. backen, kochen, Getränke]
  • auf Zucker zu verzichten bedeutet nicht, ihn durch Honig zu ersetzen. Sondern gesund kochen bzw. essen und auf hoch verarbeitete Lebensmittel verzichten.
7 Wochen ohne Zucker – nun geht es los!

Nun ist mein Entschluss öffentlich. Es gibt kein zurück mehr! Wenn du in der Fastenzeit auch auf etwas verzichtest, egal ob auf Zucker oder anderes, dann schreibe mir gerne deine Erfahrung im Kommentar!

Wenn du mehr zum #projektzuckerfrei erfahren möchtest, dann kann ich dir den Blog Projekt: Gesund leben von Hannah Frey empfehlen. Sie schreibt sehr ausführlich über ihre Erfahrung eine Zeit lang auf Zucker zu verzichten bzw. generell den eigenen Zuckerkonsum dauerhaft zu reduzieren.

Auf eine gute Fastenzeit!

Britta

6 Kommentare

    • Hallo Beatrix, ich werde Zucker z.B. gegen Dicksäfte, Traubenzucker oder Trockenfrüchten austauschen. Demnächst werde ich noch mehr süße Alternativen zu Zucker vorstellen. Vielleicht magst du das ein oder andere mal ausprobieren!

  1. Hallo Britta,
    und wie läufts so in der Küche ohne Zucker? Finde ich sehr interessant und wünsche Dir viel Freude und Durchhaltevermögen!!!
    LG, Miri

  2. Pingback: Project: Sugar Free of charge – My experiences from Week 1 & 2 | HEALTH IS COMİNG

  3. Liebe Britta,
    Dein Vorhaben ist gewaltig. Weil du Kinder hast und es darum ganz andere Herausfoerderungen mit sich bringt auf Zucker komplett zu verzichten. Finde ich. Ich faste auch, wie jedes Jahr vor Ostern- wir verzichten komplett auf Süßigkeiten und Alkohol. Das fällt mir nicht mehr schwer. Das Projekt “zuckerfrei” finde ich extrem schwer umzusetzen wenn man Kinder hat und berufstätig ist. Wenn man nicht jeden Tag Zeit und Energie in Einkäufe und aufwändigere Mahlzeitenzubereitung hat. Wenn man Kinder hat, die sich Pfannekuchen und Gebäck wünschen… Famileinfreundliche, kindertaugliche, leckere Rezepte zu finden, die umsetzbar sind, ist zur Zeit noch ziemlich schwer. Da hat auch die Initiatorin von “Projekt zuckerfrei” nicht viel parat. Ich bin gespannt, wie du es anstellst und freue mich, wenn du am Ende vielleicht darüber berichtest… Herzliche Grüße, Britta

    • Hallo Britta, ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg für deine Fadtenzeit! Probiere doch einfach mal eine zerdrückte Banane in denn Pfannkuchenteig zu rühren anstatt Zucker! Liebe Grüße, Britta

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