Alle Artikel mit dem Schlagwort: Motivation

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Hunger ist nicht gleich Hunger – Die 7 Hungerarten

Hunger ist nicht gleich Hunger. Die 7 Hungerarten nach Jan Chozen Bays erklären. Da waren die Augen größer als der Magen.   Augenhunger Beispiel: „Das Dessert sah so gut aus, da musste ich einfach nochmal zugreifen!“ Augenhunger will durch Schönheit gestillt werden. Wir sehen zum Beispiel ein schön angerichtetes Dessertbuffet und lassen uns vom Anblick dazu verleiten mehr zu essen als wir Hunger haben. Nasenhunger Beispiel: Der Duft von frischem Brot. Der Duft vom Sonntagsessen bei Oma, wenn man mittags zur Tür hereinkommt. Nasenhunger will durch Gerüche und Düfte gestillt werden. Wir riechen unterwegs einen angenehmen Duft und sofort meldet sich ein Hungergefühl. Mundhunger Beispiel: Der Geschmack von Schokolade im Mund. Der Geschmack von deinem Lieblingsgericht auf deiner Zunge. Mundhunger will durch bestimmte Konsistenzen und Geschmacksrichtungen gestillt werden. Wir spüren den Bissen ganz genau im Mund, obwohl er leer ist. Magenhunger Beispiel: Der Magen knurrt oder wir spüren ein ziehen in der Magengegend. Der Magenhunger ist der körperliche Hunger, der sich schleichend entwickelt. Im Gegensatz zu den anderen Hungerarten ist er meist nicht plötzlich präsent. …

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Achtsam Essen [4. Teil von 4] – Ohne Reue über die Feiertage

Meine Umsetzungsideen, die dir dabei helfen können entspannt und ohne Reue die Feiertage zu genießen Entspannt in den Tag starten Ohne Hektik, ich stelle mir den Wecker etwas früher und genieße den Miracle Morning. Nach dem Aufstehen trinke ich ein großes Glas warmes Wasser oder eine heiße Zitrone, um den Stoffwechsel anzuregen, meinen Säure-Basen-Haushalt zu neutralisieren und meine Magen-Darm-Gesundheit zu fördern. Frühstück nicht ausfallen lassen Damit schaffe ich mir eine Grundlage für den restlichen Tag, um Heißhunger vorzubeugen. Ein grüner Smoothie, ein Frühstücksdrink oder Joghurt mit Früchten. Regelmäßige Mahlzeiten & gut kauen Ich versuche mir meine Mahlzeiten auch während der Feiertage bunt zusammenzustellen. Die Hälfte meines Tellers ist reserviert für Obst/Gemüse/Salat. Auch nach einem langen Tag esse ich abends immer eine Kleinigkeit wie zum Beispiel einen Salat, ein Knäckebrot mit Frischkäse und Gemüsesticks oder einen Rohkostsalat. Das hilft mir dabei, vor dem Schlafengehen keinen Hunger zu bekommen, wenn meine letzte Mahlzeit das Kaffeetrinken mit Kuchen war. Kaffee & Alkohol in Maßen Ich trinke zum Frühstück meinen Kaffee und meistens nach dem Mittagessen oder zum Kaffeetrinken …

Britta

Achtsam und Entspannt in Mein bestes Jahr 2018

In ein paar Tagen ist Weihnachten – schon wieder ist ein Jahr fast vorrüber. Im Fernsehen laufen die ersten Jahresrückblicke und auch ich lasse 2017 Revue passieren. Dabei werfe ich einen Blick ins nächste Jahr und male mir aus wie es werden soll. Damit meine Träume auch Wirklichkeit werden, habe ich meinen Rück- und Ausblick in diesem Jahr mit dem Life & Workbook Mein bestes Jahr 2018* von Nicole Frenken und Susanne Pilliokat-Tangen gemacht. Träume und Visionen zu haben ist super, aber damit sie sich auch erfüllen ist es wichtig genau zu wissen wohin die Reise gehen soll. Erfolgreiche Menschen denken schriftlich. Und durch das Aufschreiben werden Träume ein Stück greifbarer. Sie schwirren nicht mehr nur in unseren Köpfen (in meinem Kopf) oder spielen sich vor unserem geistigen Auge ab. Meine wichtigsten Erkenntnisse aus 2017 für das nächste Jahr 2018 möchte ich heute mit dir teilen. Mein bestes Jahr 2018 Life & Workbook

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Achtsam Essen [3. Teil von 4] – Emotionaler Hunger

Wie du deinen emotionalen Hunger erkennst und mit ihm umgehst Achtsam Essen heißt bewusst essen, im Moment präsent sein, ohne Ablenkungen zu essen. Wichtig ist mir ein achtsamer Umgang mit dir selber, indem du ein gutes Körpergefühl bekommst. Ein Nein ist dann ein Ja für dich, weil du es Wert bist.  Was ist emotionaler Hunger? Stress Wut Enttäuschung Angst eher mit negativen Gefühlen besetzt Normaler Hunger entwickelt sich mit der Zeit. Emotionaler Hunger hingegen ist plötzlich da. Der sogenannte Heißhunger. Wenn du Hunger hast kannst du dir eine ausgewogene Mahlzeit zusammenstellen. Beim emotionalen Hunger überkommt dich ein Heißhunger auf nur ein Lebensmittel, zum Beispiel Schokolade oder Chips. Der emotionale Hunger macht dich nicht zufrieden. Oft hast du nach dem Essen ein schlechtes Gewissen und quälst dich. So entsteht eine Spirale, denn der emotionale Hunger wird neu entfacht. Wohingegen du nach einer normalen Mahlzeit  dich rundum wohl und satt fühlst. Wie kannst du mit dem emotionalen Hunger umgehen? Mache einmal deine Augen zu. Erinnere dich an eine Situation, in der du sehr gestresst warst, traurig, wütend …

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Abnehmen: Du bist mehr als nur eine Zahl!

Kennst du das, du stellst dich morgens auf die Waage und die Zahl, die du dann siehst, beeinflusst deinen ganzen Tag. Du bist gut drauf, wenn du abgenommen hast. Deine Stimmung geht Richtung Nullpunkt, wenn du zugenommen hast. Und dein Stimmungsbarometer ist bei einem Stillstand so lala. Je nachdem wie sich der Zeiger auf deiner Waage bewegt ist dein Tag…? Gut? Schlecht? Auf jeden Fall bist du mehr als eine Zahl. Ja, ich weiß, wer abnehmen möchte muss Gewicht verlieren. Das ist mir auch klar! ABER du bist doch viel mehr als nur eine Zahl! Warum machen wir uns immer von dieser einen Zahl abhängig? Ja, sie ist unser Maßinstrument, aber gibt sie auch wirklich deinen Erfolg wieder? Hast du dich in der letzten Woche gequält und mit einer Nulldiät 2 Kilo verloren? Oder bist du in deinem Rhythmus geblieben? Hast täglich 3 Mahlzeiten nach deinem Geschmack, einen Teller voll gegessen. Deinem Magen zwischen den Mahlzeiten eine Pause gegönnt. Täglich 2-3 Liter getrunken. Dich täglich eine halbe Stunde bewegt. Dir nur 2x in der Woche …

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Weil du wertvoll bist

Wenn ich nach Freiburg zum Biomarkt fahre, dann sehe ich auf einmal auf der anderen Straßenseite ein Schild mit diesem einen Satz: „Weil du wertvoll bist.“ Wir sind alle wertvoll. Voller Werte. Und es gibt immer jemanden, der das in uns sieht. Du stimmst mir nicht zu? Ja, auch ich habe immer mal wieder meine Zweifel. Wenn ich vor dem Spiegel stehe und nicht weiß was ich anziehen soll. Wenn ich mich in meiner Haut nicht wohl fühle. Wenn ich daran zweifel, als Mama alles richtig zu machen. Wenn ich das Gefühl habe, nicht allen und allem gerecht zu werden.

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Was ist dein Soulfood?

Soulfood. Seelentröster. Futter für die Seele. Viele Termine müssen erledigt werden. Jeder möchte etwas von dir. Du hetzt von einem Büro ins andere oder von einem Ort zum nächsten. Vor allem die nächste Zeit ist anstrengend. Die Weihnachts- und Adventszeit ist voll gepackt mit Feiern, Familientreffen und anderen Terminen.  Nach einem anstrengenden Tag möchtest du dann den Stress abstreifen und wie einen Mantel an der Garderobe ablegen. Entspannen und deine Seele baumeln lassen. Was ist das Lebens Mittel für deine Seele? Womit belohnst du dich und kannst abschalten?

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Die Perspektive ändern gegen lästige Pfunde

„Über den Wolken, muss die Freiheit wohl Grenzenlos sein. Alle Ängste, alle Sorgen sagt man, liegen darunter verborgen“, singt Reinhard Mey. Geht es dir nicht auch so, wenn du auf einem Berg stehst, aus dem Flugzeug schaust oder einfach aus einem Hochhausfenster schaust, die Welt um dich herum ist kleiner. Du bekommst einen anderen Blick auf die Dinge. Wie sieht deine Welt aus der Vogelperspektive aus? Läuft wirklich alles gerade so schlecht? Oder ist es doch nur halb so wild?  Wer die Perspektive ändert, sieht Dinge in einem ganz anderen Licht.  Engelbert Schinkel Bevor du zu Schokolade, Chips oder Gummibärchen greifst, wenn die Welt sich mal wieder gegen dich wendet, dann wechsle doch mal deine Perspektive. Bei einem Spaziergang oder einfach nur durch einen Raumwechsel lässt sich alles durchdenken. Eine frische Brise macht deinen Kopf frei für neue, positive Gedanken.

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Deinen inneren Kritiker besiegen

Du kennst das bestimmt: Dein innerer Kritiker, deine innere Stimme, spricht mit dir. Und nicht gerade freundlich. Sie sagt dir nur Negatives. Du seist zu unsportlich. Du hättest schon wieder zwischendurch gegessen. Das Glas Wein hätte nicht sein müssen… usw. In dir ist ein Kritiker, der dich demotiviert. Meistens dann, wenn es dir eh nicht gut geht. Wenn du Frust hast, weil es mit dem Abnehmen nicht so klappt. Bei Stillstand auf der Waage. Oder noch schlimmer, wenn der Zeiger nach oben ging. Dann kommt da diese Stimme und zieht dich noch weiter runter. Am liebsten würdest du alles hinschmeißen. Du schaffst das ja eh nicht, denkst du dir. STOPP!

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Ein Blick in die Kristallkugel: Schlank in den Sommer

Keiner von uns kann ich die Zukunft blicken. Vielleicht auch gut so, bei dem was so um uns herum passiert. Dennoch ist es wichtig, dass du dir vorstellst, was du erreichen möchtest. Wenn du also einen Blick in die Zukunft werfen könntest: Wie siehst du dich im Sommer? In einem Jahr? In fünf Jahren? Egal wie weit du deinen Blick in deine Zukunft wirfst, behalte das „große Ganze“ im Auge. Oft ist das einfacher, als wenn du nur auf den Feierabend oder das nächste Wochenende hinarbeitest. Denke nicht nur im Kleinen.

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Die Macht der Gewohnheit

Während ich faste werden mir meine schlechten Gewohnheiten merklich bewusst… Wie oft sich doch wieder der Wein am Abend eingeschlichen hat, wie groß doch die Portionen geworden sind oder wie oft ich an die Süßigkeitenschublade gegangen bin. Die Macht der Gewohnheit durchbrechen – darüber habe ich mir in den letzten Tagen ein paar Gedanken gemacht.

Briefumschlag

Für die guten Vorsätze: Ein Brief an mich.

Zwischen den Jahren lassen wir das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren. Zeit zum Innehalten, Dankbar sein und neue Pläne schmieden. 2014 geht morgen zu Ende. Dann ist schon wieder ein Jahr rum. Wie sieht es bei dir mit den guten Vorsätzen für 2015 aus? Hast du welche? Dann schreibe sie auf! Nur wer schriftlich denkt ist erfolgreich.